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0083

Da antworteten Laban und Betuël und sprachen: Das kommt vom Herrn, darum können wir nichts dazu sagen, weder Böses noch Gutes. Da ist Rebekka vor dir, nimm sie und zieh hin, dass sie die Frau sei des Sohnes deines Herrn, wie der Herr geredet hat. Als Abrahams Knecht diese Worte hörte, neigte er sich vor dem Herrn bis zur Erde. Danach zog er hervor silberne und goldene Kleinode und Kleider und gab sie Rebekka; auch ihrem Bruder und der Mutter gab er kostbare Geschenke. Dann aß und trank er samt den Männern, die mit ihm waren, und sie blieben über Nacht allda.Am Morgen aber standen sie auf und er sprach: Lasst mich ziehen zu meinem Herrn. Aber ihr Bruder und ihre Mutter sprachen: Lass doch das Mädchen noch einige Tage bei uns bleiben; danach sollst du ziehen. Da sprach er zu ihnen: Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasst mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe. Da sprachen sie: Wir wollen das Mädchen rufen und fragen, was sie dazu sagt. Und sie riefen Rebekka und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem Manne ziehen? Sie antwortete: Ja, ich will es. Da ließen sie Rebekka, ihre Schwester, ziehen mit ihrer Amme, samt Abrahams Knecht und seinen Leuten.

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