(1457) 13, 13 - 23

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1457

Aber Jerobeam legte einen Hinterhalt, dass er ihnen in den Rücken fiele, sodass sie vor Juda waren und der Hinterhalt hinter Juda. Als sich nun Juda umwandte, siehe, da wurden sie von vorn und von hinten angegriffen. Da schrien sie zum Herrn und die Priester bliesen die Trompeten und die Männer von Juda erhoben das Kriegsgeschrei. Und als sie schrien, schlug Gott Jerobeam und ganz Israel vor Abija und Juda. Und Israel floh vor Juda und Gott gab sie in ihre Hände, sodass Abija mit seinem Volk sie hart schlug, und es blieben von Israel erschlagen liegen fünfhunderttausend auserlesene Leute. Also wurden die Männer von Israel zu der Zeit gedemütigt, aber die Männer von Juda blieben unverzagt; denn sie verließen sich auf den Herrn, den Gott ihrer Väter. Und Abija jagte Jerobeam nach und gewann ihm Städte ab: Bethel mit seinen Ortschaften, Jeschana mit seinen Ortschaften und Efron mit seinen Ortschaften, sodass Jerobeam keine Macht mehr hatte, solange Abija lebte. Und der Herr schlug ihn, dass er starb. Abija aber wurde mächtig. Und er nahm vierzehn Frauen und zeugte zweiundzwanzig Söhne und sechzehn Töchter. Was aber mehr von Abija zu sagen ist, sein Wandel und seine Worte, das steht geschrieben in der Geschichte des Propheten Iddo. Und Abija legte sich zu seinen Vätern und sie begruben ihn in der Stadt Davids. Und sein Sohn Asa wurde König an seiner statt. Zu dessen Zeiten hatte das Land zehn Jahre Ruhe.