(1718) 37, 1 - 13

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1718

Darüber entsetzt sich mein Herz und fährt bebend hoch. O hört doch, wie sein Donner rollt und was für Gedröhn aus seinem Munde geht! Er lässt ihn hinfahren unter dem ganzen Himmel und seinen Blitz über die Enden der Erde. Ihm nach brüllt der Donner, und er donnert mit seinem großen Schall; und wenn sein Donner gehört wird, hält er die Blitze nicht zurück. Gott donnert mit seinem Donner wunderbar und tut große Dinge, die wir nicht begreifen. Er spricht zum Schnee: »Falle zur Erde!«, und zum Platzregen, so ist der Platzregen da mit Macht. So legt er alle Menschen unter Siegel, dass die Leute erkennen, was er tun kann. Die wilden Tiere gehen in die Höhle und legen sich auf ihr Lager. Aus seinen Kammern kommt der Sturm und von Norden her die Kälte. Vom Odem Gottes kommt Eis, und die weiten Wasser liegen erstarrt. Die Wolken beschwert er mit Wasser, und aus der Wolke bricht sein Blitz. Er kehrt die Wolken, wohin er will, dass sie alles tun, was er ihnen gebietet auf dem Erdkreis: Zur Züchtigung für ein Land oder zum Segen lässt er sie kommen.

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