(1753) 17, 1 - 9

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1753

Ein Gebet Davids.Herr, höre die gerechte Sache,merk auf mein Schreien,vernimm mein Gebetvon Lippen, die nicht trügen. Sprich du in meiner Sache;deine Augen sehen, was recht ist. Du prüfst mein Herz und suchst es heim bei Nacht;du läuterst mich und findest nichts.Ich habe mir vorgenommen,dass mein Mund sich nicht vergehe. Im Treiben der Menschen bewahre ich mich /vor gewaltsamen Wegendurch das Wort deiner Lippen. Erhalte meinen Gang auf deinen Wegen,dass meine Tritte nicht gleiten. Ich rufe zu dir, denn du, Gott, wirst mich erhören;neige deine Ohren zu mir, höre meine Rede! Beweise deine wunderbare Güte, du Heiland derer,die dir vertrauen gegenüber denen,die sich gegen deine rechte Hand erheben. Behüte mich wie einen Augapfel im Auge,beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel vor den Gottlosen, die mir Gewalt antun,vor meinen Feinden, die mir von allen Seiten nach dem Leben trachten.