(1819) 59, 11 - 18

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1819

Gott erzeigt mir reichlich seine Güte,Gott lässt mich auf meine Feinde herabsehen. Bringe sie nicht um,dass es mein Volk nicht vergesse;zerstreue sie aber mit deiner Macht, Herr, unser Schild,und stoß sie hinunter! Das Wort ihrer Lippen ist nichts als Sünde;darum sollen sie sich fangen in ihrer Hoffart mit all ihren Flüchen und Lügen. Vertilge sie ohne alle Gnade, vertilge sie,dass sie nicht mehr da sind!Lass sie innewerden, dass Gott Herrscher ist in Jakob,bis an die Enden der Erde. sela. Jeden Abend kommen sie wieder,heulen wie die Hunde und laufen in der Stadt umher. Sie laufen hin und her nach Speiseund murren, wenn sie nicht satt werden. Ich aber will von deiner Macht singen /und des Morgens rühmen deine Güte;denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not. Meine Stärke, dir will ich lobsingen;denn Gott ist mein Schutz, mein gnädiger Gott.

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direktlogin Gott und der Glaube an ihn machen die Angriffe der Feine wirkungslos.