(1821) 61, 1 - 9

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1821

Von David, vorzusingen, beim Saitenspiel. Höre, Gott, mein Schreienund merke auf mein Gebet! Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, denn mein Herz ist in Angst;du wollest mich führen auf einen hohen Felsen. Denn du bist meine Zuversicht,ein starker Turm vor meinen Feinden. Lass mich wohnen in deinem Zelte ewiglichund Zuflucht haben unter deinen Fittichen. sela. Denn du, Gott, hörst mein Gelübdeund gibst mir teil am Erbe derer, die deinen Namen fürchten. Du wollest dem König langes Leben geben,dass seine Jahre währen für und für, dass er immer throne vor Gott.Lass Güte und Treue ihn behüten! So will ich deinem Namen lobsingen ewiglich,dass ich meine Gelübde erfülle täglich.

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