(1824) 64, 1 - 11

Code: 
1824

Ein Psalm Davids, vorzusingen. Höre, Gott, meine Stimme in meiner Klage,behüte mein Leben vor dem schrecklichen Feinde. Verbirg mich vor den Anschlägen der Bösen,vor dem Toben der Übeltäter, die ihre Zunge schärfen wie ein Schwert,mit ihren giftigen Worten zielen wie mit Pfeilen, dass sie heimlich schießen auf den Frommen;plötzlich schießen sie auf ihn ohne alle Scheu. Sie verstehen sich auf ihre bösen Anschläge /und reden davon, wie sie Stricke legen wollen,und sprechen: Wer kann sie sehen? Sie haben Böses im Sinn und halten's geheim,sind verschlagen und haben Ränke im Herzen. Da trifft sie Gott mit dem Pfeil,plötzlich sind sie zu Boden geschlagen. Ihre eigene Zunge bringt sie zu Fall,dass ihrer spotten wird, wer sie siehet. Und alle Menschen werden sich fürchten /und sagen: Das hat Gott getan!,und erkennen, dass es sein Werk ist. Die Gerechten werden sich des Herrn freuen /und auf ihn trauen,und alle frommen Herzen werden sich seiner rühmen.

Zusammenfassungen von Benutzern der Website

Website Benutzer Text Kommentare
frau übli Psalm Davids: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!