(1839) 72, 1 - 11

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1839

Von Salomo.Gott, gib dein Gericht dem Königund deine Gerechtigkeit dem Königssohn, dass er dein Volk richte mit Gerechtigkeitund deine Elenden rette. Lass die Berge Frieden bringen für das Volkund die Hügel Gerechtigkeit. Er soll den Elenden im Volk Recht schaffenund den Armen helfen und die Bedränger zermalmen. Er soll leben, solange die Sonne scheintund solange der Mond währt, von Geschlecht zu Geschlecht. Er soll herabfahren wie der Regen auf die Aue,wie die Tropfen, die das Land feuchten. Zu seinen Zeiten soll blühen die Gerechtigkeitund großer Friede sein, bis der Mond nicht mehr ist. Er soll herrschen von einem Meer bis ans andereund von dem Strom bis zu den Enden der Erde. Vor ihm sollen sich neigen die Söhne der Wüste,und seine Feinde sollen Staub lecken. Die Könige von Tarsis und auf den Inselnsollen Geschenke bringen,die Könige aus Saba und Sebasollen Gaben senden. Alle Könige sollen vor ihm niederfallenund alle Völker ihm dienen.

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