(1847) 77, 1 - 10

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1847

Ein Psalm Asafs, vorzusingen, für Jedutun. Ich rufe zu Gott und schreie um Hilfe,zu Gott rufe ich und er erhört mich. In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn; /meine Hand ist des Nachts ausgereckt und lässt nicht ab;denn meine Seele will sich nicht trösten lassen. Ich denke an Gott – und bin betrübt;ich sinne nach – und mein Herz ist in Ängsten. sela. Meine Augen hältst du, dass sie wachen müssen;ich bin so voll Unruhe, dass ich nicht reden kann. Ich gedenke der alten Zeit,der vergangenen Jahre. Ich denke und sinne des Nachts /und rede mit meinem Herzen,mein Geist muss forschen. Wird denn der Herr auf ewig verstoßenund keine Gnade mehr erweisen? Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Güte,und hat die Verheißung für immer ein Ende? Hat Gott vergessen, gnädig zu sein,oder sein Erbarmen im Zorn verschlossen? sela.

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