(1848) 77, 11 - 21

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1848

Ich sprach: Darunter leide ich,dass die rechte Hand des Höchsten sich so ändern kann. Darum denke ich an die Taten des Herrn,ja, ich denke an deine früheren Wunder und sinne über alle deine Werkeund denke deinen Taten nach. Gott, dein Weg ist heilig.Wo ist ein so mächtiger Gott, wie du, Gott, bist? Du bist der Gott, der Wunder tut,du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern. Du hast dein Volk erlöst mit Macht,die Kinder Jakobs und Josefs. sela. Die Wasser sahen dich, Gott,die Wasser sahen dich und ängstigten sich,ja, die Tiefen tobten. Wasser ergossen sich aus dem Gewölk, /die Wolken donnerten,und deine Pfeile fuhren einher. Dein Donner rollte, Blitze erhellten den Erdkreis,die Erde erbebte und wankte. Dein Weg ging durch das Meer /und dein Pfad durch große Wasser;doch niemand sah deine Spur. Du führtest dein Volk wie eine Herdedurch die Hand des Mose und Aaron.

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