(1903) 107, 28 - 43

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1903

die dann zum Herrn schrien in ihrer Notund er führte sie aus ihren Ängsten und stillte das Ungewitter,dass die Wellen sich legten und sie froh wurden, dass es still geworden warund er sie zum erwünschten Lande brachte: Die sollen dem Herrn danken für seine Güte /und für seine Wunder,die er an den Menschenkindern tut, und ihn in der Gemeinde preisenund bei den Alten rühmen. Er machte Bäche trockenund ließ Wasserquellen versiegen, dass fruchtbares Land zur Salzwüste wurdewegen der Bosheit derer, die dort wohnten. Er machte das Trockene wieder wasserreichund gab dem dürren Lande Wasserquellen und ließ die Hungrigen dort bleiben,dass sie eine Stadt bauten, in der sie wohnen konnten, und Äcker besäten und Weinberge pflanzten,die jährlich Früchte trugen. Und er segnete sie, dass sie sich sehr mehrten,und gab ihnen viel Vieh. Aber sie wurden gering an Zahl und geschwächtvon der Last des Unglücks und des Kummers. Er schüttete Verachtung aus auf die Fürstenund ließ sie irren in der Wüste, wo kein Weg ist; aber die Armen schützte er vor Elendund mehrte ihr Geschlecht wie eine Herde. Das werden die Frommen sehen und sich freuen,und aller Bosheit wird das Maul gestopft werden. Wer ist weise und behält dies?Der wird merken, wie viel Wohltaten der Herr erweist.

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