(1919) 119, 17 - 24

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1919

Tu wohl deinem Knecht, dass ich lebeund dein Wort halte. Öffne mir die Augen, dass ich sehedie Wunder an deinem Gesetz. Ich bin ein Gast auf Erden;verbirg deine Gebote nicht vor mir. Meine Seele verzehrt sich vor Verlangennach deinen Ordnungen allezeit. Du schiltst die Stolzen;verflucht sind, die von deinen Geboten abirren. Wende von mir Schmach und Verachtung;denn ich halte mich an deine Mahnungen. Fürsten sitzen da und reden wider mich;aber dein Knecht sinnt nach über deine Gebote. Ich habe Freude an deinen Mahnungen;sie sind meine Ratgeber.