(1928) 119, 105 - 112

Code: 
1928

Dein Wort ist meines Fußes Leuchteund ein Licht auf meinem Wege. Ich schwöre und will's halten:Die Ordnungen deiner Gerechtigkeit will ich bewahren. Ich bin sehr gedemütigt;Herr, erquicke mich nach deinem Wort! Lass dir gefallen, Herr, das Opfer meines Mundes,und lehre mich deine Ordnungen. Mein Leben ist immer in Gefahr;aber dein Gesetz vergesse ich nicht. Die Gottlosen legen mir Schlingen;ich aber irre nicht ab von deinen Befehlen. Deine Mahnungen sind mein ewiges Erbe;denn sie sind meines Herzens Wonne. Ich neige mein Herz,zu tun deine Gebote immer und ewiglich.