(1934) 119, 153 - 160

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1934

Sieh doch mein Elend und errette mich;denn ich vergesse dein Gesetz nicht. Führe meine Sache und erlöse mich;erquicke mich durch dein Wort. Das Heil ist fern von den Gottlosen;denn sie achten deine Gebote nicht. Herr, deine Barmherzigkeit ist groß;erquicke mich nach deinem Recht. Meiner Verfolger und Widersacher sind viele;ich weiche aber nicht von deinen Mahnungen. Ich sehe die Verächter und es tut mir wehe,dass sie dein Wort nicht halten. Siehe, ich liebe deine Befehle;Herr, erquicke mich nach deiner Gnade. Dein Wort ist nichts als Wahrheit,alle Ordnungen deiner Gerechtigkeit währen ewiglich.

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