(2123) 16, 1 - 7
»Schickt dem Landesherrn die Lämmer von Sela aus der Wüste zum Berge der Tochter Zion!« Wie ein Vogel dahinfliegt, der aus dem Nest vertrieben wird, so werden die Bewohner Moabs an den Furten des Arnon sein. »Gib Rat, schaffe Recht, mache deinen Schatten des Mittags wie die Nacht; verbirg die Verjagten, und verrate die Flüchtigen nicht! Lass Moabs Verjagte bei dir herbergen, sei du für Moab eine Zuflucht vor dem Verwüster!«Der Dränger wird ein Ende haben, der Verwüster aufhören und der Bedrücker aus dem Lande müssen. Dann wird ein Thron bereitet werden aus Gnaden, dass einer in Treue darauf sitze in der Hütte Davids und richte und trachte nach Recht und fördere Gerechtigkeit. »Wir haben gehört von dem Hochmut Moabs, der so groß ist, von seinem Hochmut, seinem Stolz und Mutwillen und seinem eitlen Geschwätz.« Darum wird ein Moabiter über den andern heulen, allesamt werden sie heulen. Über die Traubenkuchen von Kir-Heres werden sie seufzen, ganz zerschlagen.
Zusammenfassungen von Benutzern der Website
| Website Benutzer | Text | Kommentare |
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| direktlogin | Die Moabiter werden Zuflucht finden, der Unterdrücker muss raus, auf den Thron kommt einer, der für Recht sorgt. Aber erstmal wirds schlimm. |

