Flüchtlingsunterkunft auf Usedom ausgebrannt
Auf der Insel Usedom ist in der Nacht zum Sonntag eine geplante Unterkunft für Flüchtlinge ausgebrannt.
Wie die Polizei in Neubrandenburg mitteilte, handelt es sich um ein zweigeschossiges ehemaliges Verwaltungsgebäude einer Metallbaufirma. In dem Gebäude waren vier Wohnungen eingerichtet worden. Dort sollten 15 Flüchtlinge einziehen. Das Gebäude ist jetzt laut Polizei nicht mehr bewohnbar. Zur Brandursache lagen zunächst keine Angaben vor. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.
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