Foto: dpa/Petros Giannakouris
Ein Gemälde ist zur Hälfte mit Schlamm bedeckt und zeigt, wie hoch die Sturzflut stand, die 15 Tote in Athen forderte.
Wie die offizielle Nachrichtenagentur Ana am Mittwochabend unter Berufung auf den Zivilschutz berichtete, wurden 17 weitere Personen verletzt.
Starker Regen war demnach der Grund dafür, dass die Wassermassen sich den Weg durch bewohnte Gebiete gebahnt haben. Zwei der Opfer seien von den Fluten sogar ins Meer gespült worden, hieß es.
Ministerpräsident Alexis Tsipras sprach in einer über soziale Medien verbreiteten Erklärung von nationaler Trauer angesichts dieser Katastrophe und kündigte schnelle und unbürokratische Hilfen an. Eine gründliche Untersuchung solle die Ursachen klären, damit sich eine solche Tragödie nicht wiederhole, sagte er.