Online-Friedensgebet für die Ukraine

Hände halten eine Kerze daneben das Logo "Verleih uns Frieden gnädiglich"

© Getty Images/iStockphoto/baona / evangelisch.de

Die #digitaleKirche lädt zum einstündigen Friedensgebet am heutigen Donnerstag ab 20 Uhr auf Zoom ein.

Gemeinsam gegen die Ohnmacht
Online-Friedensgebet für die Ukraine
Sinnfluencer:innen der #digitalenKirche laden zu einem Friedensgebet auf Zoom ein, um mit der Ohnmacht umzugehen, die Menschen in Europa angesichts des Kriegs in der Ukraine empfinden. Das einstündige Friedensgebet findet am heutigen Donnerstag ab 20 Uhr statt.

Am heutigen Donnerstag, 24. Februar, laden Sinnfluencer:innen der #digitalenKirche zu einem Friedensgebet auf Zoom ein: Bei dem Gebet für die Ukraine und für Frieden soll es auch Raum für Ängste, Sorgen und Sprachlosigkeit geben. Einer gemeinsamen Liturgie mit Live-Musik schließt sich ein Gesprächsangebot an. 

Wer teilnehmen möchte, findet auf der Homepage von Brot-Liebe.net den Zugangslink zu Zoom.

Die Moderation der Andacht übernimmt Veronika Rieger (@riegeros auf Instagram). Gebet und Liturgie kommen von den Sinnfluencerinnen und Pfarrerinnen des yeet-Netzwerks Maike Schöfer (@ja.und.amen) und Theresa Brückner (@theresaliebt). Für das Gesprächsangebot im Anschluss steht unter anderem evangelisch.de-Redaktionspfarrer Frank Muchlinsky bereit.

Die Orgel-Musik kommt von Vivian Glade aus Bremerhaven (@vivgee) und vom Posaunen-Chor unter der Leitung von Rob Bauer (@robbauerconsort).

Unter dem Schlagwort #VerleihUnsFrieden nach einem Lied von Martin Luther aus dem Jahr 1529, finden sich in den Sozialen Medien weitere Aktionen und Solidaritätsbekundungen.

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