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Heiner Bielefeldt
Foto: epd-bild/Friedrich Stark
Heiner Bielefeldt war sechs Jahre lang ehrenamtlicher UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Seit 2009 ist er außerdem Professor für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Bielefeldt ist katholischer Theologe, Historiker und Philosoph.
Heute vor 70 Jahren wurde die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" verkündet: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren", heißt es darin. Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.
Sechs Jahre war Heiner Bielefeldt der UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Der katholische Theologe, Historiker und Philosoph über Religionsfreiheit und –feindlichkeit, den sogenannten "Love Jihad" und die Rolle von Gender in religiösen Konflikten
Erstmals gibt es im deutschsprachigen Raum eine Professur, die sich mit dem Thema "Religionsfreiheit und Erforschung der Christenverfolgung" beschäftigt. Besonders betont wurde die Universalität des Menschenrechts auf Religionsfreiheit und dessen positive Auswirkungen.
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