Ein Schild warnt in der Wüstenstadt Timbuktu in Mali vor versteckten Granaten und Minen (Archiv).
11.000 UN-Blauhelme sollen den Norden Malis stabilisieren. Doch die Zahl der Anschläge nimmt zu. Am Mittwoch wurden erstmals Bundeswehrsoldaten beschossen.
Ein Schild warnt in Timbuktu vor versteckten Granaten und Minen
Trotz der französischen Militärinterventionen leben die Malier weiter in unsicherem Gebiet.
Der letzte Pfarrer von Timbuktu
Im Bürgerkrieg 2012 war Timbuktu im Norden von Mali eine der ersten Städte, die von den islamistischen Rebellen und Tuareg-Milizen eingenommen wurde. Nahezu alle Christen flohen damals. Pastor Bouya aber ist zurückgekehrt.
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