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Marokko
Schwere Schäden in Marrakesch
Nach und nach werden in Marokko die dramatischen Folgen des Erdbebens von Freitagnacht sichtbar. Mehr als 2.000 Menschen seien laut Tagesschau getötet worden. Über 2000 weitere wurden verletzt.
In einer Turnhalle der Uni Siegen sind 200 Geflüchtete untergekommen. Unter den Helfern sind auch jede Menge Christen. Studenten der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) betreuen zudem 20 junge Männer.
Mit krummen Rücken und riesigen Bündeln auf den Schultern schleppen hunderte Marokkaner Tag für Tag Waren aus der spanischen Exklave Melilla nach Afrika. Der Fotojournalist Sascha Montag hat das dichte Gedränge der Lastenträger an der europäisch-afrikanischen Grenze fotografiert.
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