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Tschernobyl - 30 Jahre danach

Die Reaktorexplosion im ukrainischen Tschernobyl am 26. April 1986 gilt bis heute als größte Katastrophe in der Nutzung der Atomkraft. Die radioaktive Strahlung belastet Menschen und Umwelt bis heute.
Kinder aus der weissrussischen Gomel-Region steigen am Flughafen in Hannover-Langenhagen aus dem Flieger und freuen sich auf Ferien bei ihren Gastfamilien.
30 Jahre nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl kommen noch immer Ferien-Kinder nach Deutschland. Gasteltern in der hannoverschen Landeskirche nehmen sie auf.
Workcamp-Teilnehmer
Der Verein Heim-statt Tschernobyl hat nach dem Atomunfall 58 neue Wohnhäuser für Familien in Weißrussland gebaut. Zimmermeister Hubert Heinrichs leitete die Workcamps, von denen am 17. April im ZDF-Gottesdienst erzählt wird.
Der Verein Heim-statt Tschernobyl baut im Norden Weißrusslands Häuser für Familien aus dem radioaktiv verseuchten Süden. In den neuen Siedlungen Drushnaja und Stari-Lepel sind 58 Häuser entstanden.
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