Warten im Niemandsland

Flüchtlinge im Transitbereich des Frankfurter Flughafens
Der Flughafen Frankfurt ist das Drehkreuz Deutschlands. Hier landen Flüchtlinge auf der Suche nach einer neuen Heimat: Sie haben keine Pässe oder nur gefälschte Papiere bei sich und müssen deshalb übergangsweise in ein Flüchtlingswohnheim im Transitbereich des Flughafens ziehen. Ein Ort im Niemandsland, isoliert von der Außenwelt, unwirklich und voll von menschlichen Schicksalen.

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Für ihren "mutigen Einsatz" hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, den zivilen Seenotrettern im Mittelmeer gedankt. "Sie nehmen eine Verantwortung wahr, die wir alle gemeinsam haben."
Evakuierung aus Afghanistan
Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat sich tief bewegt über die Situation in Afghanistan geäußert. Die volle Aufmerksamkeit müsse jetzt denen gelten, die das Land verlassen wollten, sagte Jung am Mittwoch in Frankfurt.